CDs

als Solist:

NEU: Wunderkammer (13. November 2026)
Foreign Masters (September 2024)
Whispers of Tradition (2022, Debut-CD, OPUS KLASSIK 2023)

 


 

als musikalischer Leiter:

Bach vs. Scheibe (2025)
Scenes of Horror (2024)

Besetzung

Max Volbers | Blockflöte und Leitung

Il Pomo d’Oro

Alfia Bakieva | Violine I (Konzertmeisterin)
Jesús Merino Ruiz | Violine II 
Jonathan Ponet | Viola
Ludovico Minasi | Violoncello
Jonathan Álvarez | Kontrabass
Rebecca Mertens | Barockfagott
Neo Gundermann | Theorbe, Barockgitarre
Arianna Radaelli | Cembalo

Wunderkammer

Mr Telemann’s Cabinet of Curiosities

 
Release: 13. November 2026
Berlin Classics

Gemeinsam mit dem weltweit gefeierten Ensemble Il Pomo d’Oro taucht Max Volbers in seinem neuen Album tief in die musikalische Schatzkiste Georg Philipp Telemanns; also eben jenes „Stil-Chamäleons“, das französische Eleganz, italienische Opernseligkeit und osteuropäische Tanzrhythmen mühelos miteinander verschmolz und dabei für kein Instrument so kunstvoll schrieb wie für die Blockflöte.

Werke von und nach Georg Philipp Telemann

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Besetzung

Max Volbers | Blockflöte

Alexander von Heißen | Cembalo, Orgel

Foreign Masters

 
Berlin Classics, 2024

Für sein erstes Album als Berlin Classics Artist reist Max Volbers gemeinsam mit Alexander von Heißen (Cembalo, Orgel) ins London des 18. Jahrhunderts, wo es vor allem Musiker*innen aus dem Ausland waren, ohne die das dortige Musikleben undenkbar gewesen wäre…

Werke von G. F. Händel, G. M. Alberti, J. C. Pepusch, G. Sammartini, J. Paisible, G. S. Carbonelli, A. Corelli u.a.

Pressestimmen:

„klug kuratierte Werke“

„(…) unglaubliche Musikalität, die große Virtuosität auf beiden Seiten, die aber kein Selbstzweck ist, sondern immer auf das Zusammenspiel abzielt.“

Bernhard Schrammek, Radio3 (⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️, zur Besprechung)


„Jede Interpretation sprüht vor Ideenreichtum und technischer Brillanz, das Zusammenspiel ist präzise, kreativ und lustvoll.“

Thilo Braun, SWR Kultur (zur Besprechung)


„Die CD birgt viele Klangfarben, spritzige, tänzerische, melancholische. Zwei aufstrebende Künstler auf der Höhe ihres Könnens!“

Lars von der Gönna, WAZ 11.9.24


Volbers und von Heißen verstehen es, historische Musik lebendig werden zu lassen. (…) Das Spiel ist stets von Präzision, technischer Meisterschaft und musikalischem Einfühlungsvermögen geprägt. (…) Mit „Foreign Masters“ legen Max Volbers und Alexander von Heißen ein Album vor, das sowohl Alte-Musik-Enthusiasten als auch neugierige Hörer begeistern dürfte. Der kluge dramaturgische Aufbau, die Virtuosität und die Vielfalt der Instrumente machen diese Aufnahme zu einem wahren Kleinod. 

Dirk Schauß, Onlinemerker (zur Besprechung)


„(…) Er geht dabei so frisch und wagemutig wie sensibel klanghörend in medias res, dass es eine Freude ist. (…) Artikulatorisch ist Max Volbers mit allen Finessen für eine varianten- und detailreiche Gestaltung vertraut und spielt diese Möglichkeiten in Wechselwirkung mit dem Tasteninstrument genüsslich aus. (…)

Max Volbers legt mit ‚Foreign Masters‘ eine attraktiv programmierte Platte vor – mit reichen Entfaltungsmöglichkeiten für sich selbst und seinen Cembalo-Partner Alexander von Heißen. So macht der Ausflug nach London richtig Spaß.“

Dr. Matthias Lange, klassik.com (zur Besprechung)


„Dass der gleichwohl unverkennbar barocke Tonfall der Aufnahme nicht eintönig wirkt, verhindert Max Volbers nicht zuletzt durch die Verwendung von zehn unterschiedlich gestimmten und gearbeiteten Blockflöten, mit denen er einen erfrischenden klanglichen Farbreichtum erzielt.
Nicht zu sprechen von der makellosen Technik und gestalterischen Intelligenz des Flötisten im homogenen Zusammenspiel mit seinem Partner am Cembalo. Eine originelle und hochwertige Ergänzung des konkurrenzstarken Angebots auf dem Medienmarkt.“

Pedro Obiera, Aachener Zeitung 20.09.24


„Neben Dorothee Oberlinger und Maurice Steger, den Superstars der Blockflöte, ist noch viel Platz, und den erobert sich der junge Max Volbers mit schier umwerfender Verve. (…) Alexander von Heissen am Cembalo begleitet ebenbürtig virtuos wie gewitzt. Ein Dream-team.“

Nürnberger Nachrichten, 1.10.2024

 

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Max Volbers | Blockflöte & Leitung

Alfia Bakieva, Jonathan Ponet | Violine

Martin Schneider | Viola

Robert Smith | Cello, Viola da gamba

Axel Wolf | Erzlaute

Alexander von Heißen | Cembalo

Elisabeth Wirth, Felix Gutschi, Jonathan Volbers | Blockflöten

Anne-Suse Enßle | Barockfagott & Blockflöten 

Arisa Yoshida | Kontrabass

 


 

Piotr Furmanczyk | Tonmeister & Video 

Theresa Pewal | Fotos

Whispers of Tradition

 
Debut-CD | Genuin, 2022
OPUS KLASSIK 2023 in der Kategorie „Nachwuchskünstler des Jahres“
 
„Max Volbers (…) erweist sich als Blockflötist von Format, der technisch kein Limit kennt: Allein schon artikulatorisch bietet er ein Fest für Freunde all dessen, was auf der Blockflöte möglich ist. (…) er verfügt über ein beträchtliches instrumentenspezifisches und zugleich interpretatorisch weit über diese Sphäre im engeren Sinne hinausweisendes musikalisches Vermögen, das ihn zurecht schon in jungen Jahren auf (Preis-)Höhen geführt hat.“ – Dr. Matthias Lange, klassik.com
„Für die Konzert- bzw. Consortstücke hat sich Volbers gleichgesinnte Kollegen eingeladen, solo liefert er zirkusreife Virtuosenkunst ab. Wie lustvoll sein Legatospiel in den Purcell-Variationen sich ins Glissando verwandelt, mit allen Zwischenstufen, das ist höchste Meisterschaft.“ – Eleonore Büning (RONDO)
„Mit seinem ungeheuer klangfarbenreichen und virtuosen Debüt-Album jedenfalls betreibt er allerbeste Werbung für sein Instrument.“ – Rainer Baumgärtner, rbb (Album der Woche)

Mit seiner Debüt-CD Whispers of Tradition bei GENUIN präsentiert der Blockflötist Max Volbers „ein stilistisch sehr unterschiedliches Programm, mit zwei Concerti, einer Uraufführung, Musik mit variablen Continuo-Besetzungen und Consort. Diese sind entweder eigene Paraphrasen, Variationsreihen, Bearbeitungen, Pasticcios und so weiter – oder wie im Fall der Dieupart Suite vom Komponisten selbst für die Blockflöte bearbeitet. Das Stück „Please enter the Underground“ hat Thanos Sakellaridis für Elisabeth und mich geschrieben. Was alle Stücke verbindet, ist Entdeckerfreude und die Lust, der Blockflöte neues Repertoire zu schaffen.“ Gemeinsam mit 11 befreundeten Musikerinnen und Musikern und mit insgesamt 26 verschiedenen Instrumenten – Erzlaute, Cembalo, Violine, Viola da Gamba und natürlich verschiedensten Blockflöten – erkundet der Preisträger des Deutschen Musikwettbewerbs 2021, welcher u.a. bei Dorothee Oberlinger studiert hat, die Möglichkeiten das Blockflötenrepertoire zu erweitern und zeigt auf der Aufnahme „in welch unterschiedlichen Besetzungen die Blockflöte agieren kann, und auch, wie die Rollen sind, die sie hierbei einnimmt.“

Besetzung

Marie-Sophie Pollak | Sopran

Concerto Köln

Max Volbers | Leitung, Orgel, Blockflöte

 

Bach vs Scheibe

 
Berlin Classics, 2025

release: 5. September 2025

Gemeinsam mit der Sopranistin Marie-Sophie Pollak wandelt Concerto Köln unter der Leitung von Max Volbers auf den Spuren des Streits zwischen Johann Sebastian Bach und dem heute fast vergessenen Johann Adolph Scheibe…

Werke von J. S. Bach und J. A. Scheibe

Pressestimmen:

„Immer wieder kommt man beim Anhören des fabelhaft schönen Albums in die Lage, zu erraten oder erraten zu wollen, wen man da gerade vor sich hat: den großen Bach oder den kleinen Scheibe?! Dieses Ratespiel geht nun mal so, mal so aus. Keineswegs immer zugunsten von Bach. Allein die Entdeckung der Qualität sowohl von Arien wie Instrumentalsätzen Scheibes lohnt den Aufwand.“

Kai Luehrs-Kaiser, Rondo (⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️, zur Besprechung)


(…) Max Volbers, [der] Blockflötendonnerblitzbub, mit dem Faible für Fußnoten. Der hier nicht nur dirigiert, auch flötet und Cembalo spielt. Scheibes frühklassische „neue Einfachheit“ mit ihren stereotypen Dacapos tönt dank der feurig pointierten Volber’schen Lesart nicht halb so fad, wie sie ist. Andererseits: Bachs Musik würde auch schlechtere Musikanten gut überleben.

Eleonore Büning, Rondo 05/25


„Die glasklare, helle Stimme von Marie-Sophie Pollak, die auch die heikelsten Koloraturen mühelos bewältigt, erweist sich ebenso als Glücksfall wie das ausgezeichnete Concerto Köln.“

Martin Demmler, Fono Forum 12/25


„Max Volbers leitet das famos aufspielende Concerto Köln souverän und hat ein ausgesprochenes Händchen für die Affekte dieser Musik.“
Thomas Baack, klassik heute (zur Besprechung)
 

„Pollak begeistert mit einer schlanken, glockenreinen, leicht schwebenden Stimme, die wendig und einfühlsam in den unterschiedlichen Ausschnitten aus Kantaten und Passionsmusiken von Bach und Schein die Affekte herausarbeitet. Concerto Köln zaubert atmosphärisch die Stimmungen und Farben dazu, bietet klingende Räume sowohl mit Weite und Intimität. Gerne mehr von solchen Gegenüberstellungen.“
Ecki Ramón Weber, concerti (zur Besprechung)
 

 
„Concerto Köln wiederum spielt mit jener klanglichen Präzision und historischen Sensibilität, die das Ensemble seit Jahrzehnten auszeichnet. Unter dem Cembalisten und Blockflötenvirtuosen Max Volbers wird so aus einem historischen Disput ein spannender Dialog, der zeigt: Gegensätze können inspirieren. Und wieder gilt die alte Weisheit: Wenn sich zwei streiten, freut sich der Dritte – und das sind in dem Fall wir, das Publikum!“
Radio Stephansdom, CD der Woche (zur Besprechung)
 

„Ein Highlight!“
Michel Dutrieue, stretto.be (zur Besprechung)
 

Dazu kommt das Concerto Köln unter Max Volbers, das die überwiegend gesetzten, langsamen geistlichen Werke, die von lebensfrohen, schwungvollen, hymnischen Stücken unterbrochen werden, in höchster Präzision und Spielfreude darbietet.
(…)
Ein rundum bereicherndes, etwa 70-minütiges Album (…). Eine Empfehlung für jeden Barock-Liebhaber und diejenigen, die neugierig sind und gerne unbekanntere Komponisten dieser Zeit entdecken möchten.
Claudia Behn, Das Orchester (zur Besprechung)
 
 
 
 

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Besetzung

Laila Salome Fischer | Mezzosopran

Il Giratempo

Max Volbers | Cembalo, Blockflöte & Leitung

Scenes of Horror 

Debut-Album als musikalischer Leiter

Perfect Noise, 2024

»Scenes of Horror« ist eine Art barockes Gruselkabinett mit Musik von Georg Friedrich Händel, Attilio Ariosti, Antonio Vivaldi und Carl Heinrich Graun. Wie Sie sich vorstellen können, hatten nicht nur die barocken Librettisten sadistische Freude daran, ihre Figuren leiden zu lassen: Auch uns war es ein schelmisches Vergnügen, Laila Salome Fischer durch dieses Programm und damit von einem Albtraum in den nächsten zu jagen.

kultura-extra.de (5/5 Sterne)

„Mit dem Ensemble Il Giratempo hat die Sängerin kongeniale Instrumentalisten an ihrer Seite. Wenn sie einmal pausiert, übernimmt die Blockflöte seines Leiters Max Volbers, der auch am Cembalo sitzt, ihre Rolle.
Laila Salome Fischer bewältigt die Koloraturen mit einer bewundernswerten Leichtigkeit, fügt ihnen aber auch dramatischen Ausdruck hinzu. Ihre Stimmfärbung kommt jener eines Countertenors und, wie wir vermuten, eines Kastraten nahe. Dass sie, die große Opernpartien des 18. bis 20. Jahrhunderts, aber auch Operetten in großen europäischen Häusern singt, genau weiß, wie Barockmusik zu interpretieren ist, gehört zu den besonderen Qualitäten dieser Aufnahmen.” – Thomas Rothschild – 7. Februar 2024

Das Opernglas

„In Max Volbers und dem Orchester Il Giratempo hat sie (Laila Salome Fischer) gleichgesinnte Partner gefunden, die sie mit überbordendem Temperament und großer Präzision begleiten. In den beiden reinen Orchesterstücken, der Ouvertüre zu »L‘Olimpiade« von Antonio Vivaldi und dem Concerto »La notte«, ebenfalls Vivaldi, zeigen sie, welche Dramatik und Wucht in diesen oft allzu harmlos gespielten Stücken steckt. An diesem prachtvollen Album sollte kein Freund der Barockmusik vorbeigehen.“ – Rezension von J. Gahre, Ausgabe 2/24

onlinemerker.com

„Montezumas Klagelied „Ah, d’inflessibil sorte“ wirkt bei dieser Aufnahme deswegen umso ergreifender, unmittelbarer. Das fulminante Ensemble I Giratempo unter Max Volbers vermag außerdem bei Antonio Vivaldis Concerto „La Notte“ in g-Moll mit ausgefeilter Dynamik und chromantischem Schwung zu überzeugen. Die unheimliche Stimmung wird hierpackend eingefangen.“ – Rezension von Alexander Walther

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